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Fotoscanner im Test: Scanner von Kodak

Sie haben sich dafür entschieden Ihre wertvollen Fotos lieber zu Hause zu scannen? Auch das ist natürlich möglich. Doch auf dem Markt werden so viele verschiedene Fotoscanner angeboten, dass es oft schwierig ist, sich für einen zu entscheiden. Wir von FOTOSCANFIX haben bereits viele Fotoscanner von unterschiedlichen Firmen für Sie getestet. Heute folgt der letzte Test: Fotoscanner der Firma Kodak. Vorstellen möchten wir Ihnen auch diesmal wieder zwei verschiedene Fotoscanner.

Kodak PS80 Picture Saver

Der Kodak PS80 Picture Saver ist ein wirklich hochwertiger Fotoscanner der oberen Preiskategorie. Mit rund 2.000 € Kaufpreis – je nach Anbieter mal mehr, mal weniger – ist der Fotoscanner nicht wirklich ein Schnäppchen, überzeugt dafür aber vor allem durch seine Geschwindigkeit. Dies sollte man für einen Fotoscanner dieser Preislage aber auch erwarten können. Der Fotoscanner, mit 8 kg ein echtes Schwergewicht, wurde eigens für das Scannen von Fotos entwickelt und ist besonders auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die Geschwindigkeit erreicht der Fotoscanner durch einen automatischen Einzug, der Dokumente bis zum A4-Format einscannen kann. Sogar doppelseitige Scans sind möglich. Der automatische Einzug hat allerdings auch den Nachteil, dass besonders dicke Vorlagen oder gebundene Materialien auf diese Weise nicht gescannt werden können. Für Übergrößen oder gebundene Materialien muss der Fotoscanner mit einem A3- oder einem A4-Flachbettscanner aufgerüstet werden, was finanziell dann noch einmal zu Buche schlägt. Scans sind in 300 dpi oder 600 dpi möglich. Der Fotoscanner arbeitet recht schnell: Er scannt in 600 dpi durchschnittlich 50-75 Fotos pro Minute, je nach Qualität und Farbvielfalt der Vorlagen. Für Scans auf sehr hohem Niveau kommt er aber eher nicht in Frage. Der Fotoscanner verfügt außerdem über eine Reihe automatischer Funktionen zum Beispiel zum Entfernen roter Augen oder zur Schräglagenkorrektur. Die Kodak Pictur Saver Scanning Software wird außerdem mitgeliefert.

Technische Details

  • Auflösung: wahlweise 300 dpi oder 600 dpi
  • Unterstützte Filmformate: Fotos und Dokumente bis DIN A4
  • Scanzeit (Stapelverarbeitung): bis ca. 75 Vorlagen pro Minute
  • Extras: Kodak Picture Saver Scanning Software
  • Produktpreis: ca. 2.000€
  • Vorteile: Sehr schnelle Stapelverarbeitung in zufrieden stellender Qualität möglich
  • Nachteile: Dickere oder gebundene Materialien können nicht gescannt werden, Flachbettscanner muss dann zusätzlich angeschafft werden

 

Kodak i2400

Der Kodak i2400 ist im Vergleich zum vorher getesteten Fotoscanner ein etwas günstigeres Modell. Der Fotoscanner wiegt 6 kg und hat einen Kaufpreis von rund 670 €. Auch er ist darauf ausgelegt, Dokumentenstapel so schnell wie möglich zu verarbeiten und arbeitet daher mit einem automatischen Einzug. Speziell auf Fotos ausgelegt ist der Fotoscanner aber nicht. Auch hier können die Dokumente sogar beidseitig gescannt werden, allerdings stößt auch dieser Fotoscanner bei dickeren Dokumenten oder gebundenen Materialien an seine Grenzen. Der jeweils durchgeführte Scan lässt sich mit dem Gerät vorkonfigurieren, es lässt sich also vorab bestimmen, ob das gescannte Dokument als PDF, JPG oder MS-Sharepoint-Dokument abgespeichert werden soll. Die mitgelieferte Software kann außerdem falsch eingezogene Dokumente automatisch korrigieren oder Ränder beschneiden. Einmal gut eingestellt, trägt sie sehr zur Steigerung der Produktivität bei. Der Fotoscanner schafft in 10 Minuten rund 150 doppelseitig bedruckte A4-Seiten (er ist auf 200 Blatt täglich ausgerichtet), braucht jedoch für Fotos entsprechend länger. Der Fotoscanner scannt in einer Auflösung von 600 dpi, was für die Digitalisierung von Fotos auf hohem Niveau eher nicht ausreicht. Die erzielten Ergebnisse sind zwar ok, werden aber Profi-Ansprüchen nicht genügen.

Ein schönes Detail ist, das er mittels LED-Technik belichtet. Der Fotoscanner hat somit praktisch keine Aufwärmzeit und ist sparsamer im Stromverbrauch.

Technische Details

  • Auflösung: bis 600 dpi
  • Unterstützte Filmformate: Aufsichtsvorlagen bis DIN A4
  • Scanzeit: ca. 150 beidseitig bedruckte Dokumente in 10 Minuten, 2.000 Blatt täglich
  • Produktpreis: ca. 670 €
  • Vorteile: besonders schnelle Stapelverarbeitung, Stromsparende LED-Technik
  • Nachteile: für gebundene oder dickere Materialien nicht zu gebrauchen

 

Fazit

Die getesten Fotoscanner von Kodak liegen mit 670-2.000 € eher im höheren Preissegment und überzeugen in puncto Geschwindigkeit. Da die Scanner mit einem automatischen Einzug arbeiten, muss für dickere oder gebundene Materialien eigens ein Flachbettscanner angeschafft werden, was finanziell zusätzlich belastet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist trotz toller Scanzeiten daher nicht so gut.

Falls sie sich letztendlich doch dazu entscheiden sollten, den Scan Ihrer Fotos Profis zu überlassen, übernehmen wir von FOTOSCANFIX das gerne für Sie. Wir arbeiten schnell und qualitativ hochwertig. Testen Sie uns doch einmal mit einem Probescan! Wenn Sie noch Fragen haben können Sie uns gerne anrufen. Wir sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 13 und 14 bis 19 Uhr unter der 0221 – 67 78 69 34 für Sie erreichbar.

 

Testen Sie uns – wir werden Sie nicht enttäuschen!



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