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Was ist ein Foto und aus welchen Bestandteilen besteht mein Fotoapparat?

Ob an Geburtstagen, Weihnachten oder zum Schulabschluss: Man möchte besondere Momente für die Ewigkeit festhalten. Das kann mittlerweile fast jeder. In nahezu jedem Haushalt findet man mindestens einen Fotoapparat; Digitalkameras sind weit verbreitet. Doch was genau ist ein Foto? Der folgende Artikel soll diese Frage beantworten.

Das Foto

Als Foto bezeichnet man ein dauerhaftes Lichtbild, wie etwa ein Dia, ein Filmbild oder ein Papierbild, das durch fotografische Verfahren hergestellt wurde. Das Foto kann entweder als Positiv (zum Beispiel Dia) oder Negativ vorliegen. Auf Film, Folie oder auch Papier.

Beim analogen Fotografieren wird mit Hilfe von optischen Verfahren ein Lichtbild auf ein lichtempfindliches Medium projiziert und dort direkt und dauerhaft gespeichert. Beim digitalen Verfahren wird das Lichtbild mittels Sensor in elektronische Daten umgewandelt und dann auf einer Speicherkarte gespeichert.

Außerdem unterscheidet man grundsätzlich zwischen Stehbild- und Bewegtbildfotografie. Bewegtbildfotografie meint beispielsweise die Aufnahmen für Kinofilme mittels Laufbildkameras (Film- und Videokameras).

Wie funktioniert mein analoger Fotoapparat?

Ihr analoger Fotoapparat besteht aus vier wichtigen Grundbestandteilen: dem Objektiv, der Blende, dem Verschluss und der Bildebene.

Das Objektiv

Das Objektiv bündelt das von außen einfallende Licht mit verschiedenen Linsen und projiziert es auf die Bildebene. Es sitzt am vorderen Teil der Kamera. Auf ihm ist außerdem die maximal mögliche Lichtstärke und die Brennweite abzulesen.

Die Blende

Die Blende befindet sich im Objektiv und steuert, wie viel Licht in die Kamera fällt. Je weiter die Blende geöffnet ist, desto mehr Licht fällt ein. Ob die Öffnung größer oder kleiner wird, wird mit den Blendenlamellen eingestellt. Steuern lässt sich dies über den Blendenring am Objektiv. Bei modernen Kameras wird die Blendenöffnung mit Hilfe von Motoren eingestellt.

Der Verschluss

Der Verschluss, bestehend aus dem Verschlussvorhang im hinteren Teil der Kamera, bestimmt, wie lange das einströmende Licht auf die Bildebene fällt. Beim Auslösen öffnet er sich und lässt für die eingestellte Zeit Licht einfallen. Ist die Zeit abgelaufen, schließt er sich wieder. Auch diese Zeit lässt sich einstellen, man nennt sie Belichtungszeit.

Die Bildebene

Das nun einströmende Licht fällt auf eine lichtempfindliche Schicht auf der Bildebene. Sie besteht aus einem Gel, in dem kleine Körnchen eines Silberhalogenids gleichmäßig verteilt sind. Je kleiner die Körnchen desto weniger lichtempfindlich ist die Schicht. Desto besser ist allerdings die Auflösung (ISO-Werte). Stabilität erhält diese Schicht durch einen Träger wie etwa Zelluloseacetat.

Was passiert beim Entwickeln?

Beim Entwickeln wird das entstandene Bild mittels chemischer Hilfsmittel sichtbar gemacht. Die nicht belichteten Silberhalogenid-Körnchen werden wasserlöslich gemacht und anschließend mit Wasser herausgewaschen. Das Bild kann dann bei Tageslicht angeschaut werden, ohne dass es nachdunkelt.

Im Anschluss kann man einen Abzug erstellen, also in der Regel ein Papierbild. Abzüge sind das Ergebnis einer Kontaktkopie, die dieselben Abmessungen haben wie das Aufnahmeformat. Man kann sie aber natürlich auch vergrößern.

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